dies ist ein kostenloser Blog von blogservice.de ++ gratis Blog

dies ist ein kostenloser Blog von blogservice.de ++ gratis Blog

17. Februar 2011

Träume..Liebe

Abgelegt unter: Gedichte — Nina Kosmala @ 19:44

lass träume träume sein

als ich das erste mal träumte war ich noch ganz klein

dachte, träume werden wahr

dachte das alles wirklich geschah

eines tages

kleines mädchen voller träume

soviele offene räume

alles offen

nichts verschlossen

jederman zugänglich

nichts heimlich

was ist heute..

großes mädchen voller träume

aber die räume

sind alle zugemauert

dort hab ich mich zusammgekauert

nur mit mir selbst

in meinen träumen gefangen

ich will nicht aufwachen

die träume sind zu schön

doch alles..nichts als schein

es ist nicht real

wird niemals real sein

träume zuviel

schlafen ist mein ziel

immer schlafen

lange schlafen

immer nur träumen

für immer träumen

nicht aufwachen

zu schön mein traum

doch..

für die wahrheit kein raum

kein raum für was ich bin

wie ich bin

ich bin jemand anders

wäre gern anders

nicht ich

sondern glücklich

zufrieden und geliebt

habe mein leben noch garnicht gelebt

noch nie wirklich geliebt

liebe

auch nur schein?

eine erscheinung?

ein unbestimmtes gefühl von kurzer dauer?

es liegt ständig auf der lauer

das tier in mir

um dir das herz aus der brust zu reißen

solltest du dich in mich verlieben

meine liebe ist dein tod

meine größte not

unkontrollierbar

unaufhaltsam

führt sie ins verderben

und ein teil von dir wird sterben

und meine seele wird immer kälter

mein herz aus stein immer härter

eines tages kann ich alles ertragen

..

ausser mich selbst

Staubkorn

Abgelegt unter: Gedichte — Nina Kosmala @ 19:43

klein

ganz klein

so winzig

fast nicht mehr existent

aber denoch da

doch ungesehn

bin ein staubkorn

jeder weiß um meine existenz

aber keiner denkt an mich

keiner denkt daran

das er ständig auf mir rumtrampelt

keiner denkt daran

das er mich mit jeder bewegung aufwirbelt

keiner denkt daran

das meine landung hart ist, jedes mal aufs neue

keiner denkt daran

wie es mir dabei geht

denn ich bin nur ein staubkorn

winzig klein

Nameless2

Abgelegt unter: Gedichte — Nina Kosmala @ 19:42

unschuld geraubt

körper benutzt

seele verbrannt

geist ausgelöscht

eine hülle bleibt zurück

noch am stück

aber doch so leer

mehr immer mehr

kehrt mein geist zurück

ich bin doch nicht verrückt

meine seele regeneriert

die narben bleiben für immer

aber früher war der schmerz viel schlimmer

kein tag verging

an dem ich nicht an dir hing

ich entferne mich von dir immer weiter

ich kletter immer höher die leiter

bald schon bin ich oben

du wirst mich nicht loben

du wirst mich hassen

denn ich kann es nicht lassen

du wirst bluten

für all deine taten

du hast mich einfach genommen

du wirst die rechung dafür noch bekommen

so oft wollte ich sterben

doch du bist meinen tod nicht wert

Nameless1

Abgelegt unter: Gedichte — Nina Kosmala @ 19:41

In meinem Inneren ist es so kalt

das es meine Augen mit Tränen füllt

alles dreht sich, verschwimmt

alles wirkt plötzlich so unbestimmt

die errinnerung an alte zeit

kehrt zu mir zurück

doch ich bin nicht bereit

ich werde erdrückt

es ist zuviel

weinen ist nich mein stil

aber ich kann nicht anders

alles muss raus

kann nicht ewig verschlossen bleiben

kämpft sich seinen weg an die oberfläche

ob ich will oder nicht

so traurig

so hilflos im angesicht der wahrheit

so trostlos scheint das leben

wenn vergangenes sich zeigt

sich preisgibt

vor dem inneren auge abläuft

so qualvoll

so voll schmerz

so voller hass

all jene die mich verraten haben

all jene die mich verlassen haben

all jene die mich missbraucht haben

sind in meinem kopf

in meinem hirn

in meinen errinnerungen

ich will vergessen

all diese bilder die mich zerfressen

die mich zerstören

langsam und unmerklich

werde ich mehr als verletzlich

werde ich mehr als schwach

keine kraft mehr

an tagen wie diesen

wenn sich alles im kopf wiederholt

immer wieder

an tagen wie diesen wünsch ich mir den tod

und allen

die mich zu dem gemacht haben was ich bin

In my head

Abgelegt unter: Gedichte — Nina Kosmala @ 19:38

Look at my Body,

It’s soft ‘n’ skiny

Don’t look in my heart

It’s bleeding so long

Look at my Face

It’s sweet ‘n’ cool

Don’t look in my eyes

There’s my soul

It’s deeply dark

Thoughts running through my head

so fast I can’t follow

My Head’s turning

round ‘n’ round

It’s confusing

I’m like dead

and newborn

In meinem Kopf

Abgelegt unter: Gedichte — Nina Kosmala @ 19:37

Kälte kriecht meinen rücken hoch

der schmerz erdrückt mich noch

alles zieht sich zusammen

spür wie sich dolche in mich rammen

ein stechen

ein brennen

ich lebe noch

fühle den schmerz noch

errinnerungen werden wach

füllen meine augen mit tränen

lassen mich erzittern

werden alle erschüttern

was niemand weiß

all der scheiß

alles vergangene

alles vergessene

kommt immer wieder

wieder und wieder

versetzt mir den stich

in dem deine sekunde als stunde verstrich

fühl mich schwach

ausgelaugt

müde

nich fähig

etwas zu tun

es tut weh

will nicht mehr

ertrinke im meer

im meer meiner tränen

im meer meines blutes

die tödliche mischung

die erlösende mischung

Im tiefsten Dunkel

Abgelegt unter: Gedichte — Nina Kosmala @ 19:35

in mir ist es finster und kalt

schon lange kein wärmendes licht mehr gesehn

ich bin noch längst nicht alt

doch ich hab das gefühl, ich muss schon gehn

meine seele ist schon lange gegangen

damals zu der schlimmsten zeit

wie habe ich damals mit mir gerungen

doch der weg ihr zu folgen war zu weit

weit fort ist sie nun

irgendwann werd ich ihr folgen

durch der menschen tun

seh nich niemals den morgen

ich sehe nur die schwarze nacht

sie legt ihr dunkles tuch über mich

wie lange hab ich schon nicht mehr gelacht

ich errinnere mich nich

im tiefsten dunkel wirst du mich finden

allein finde ich hier nicht mehr raus

wann wirst du die dunkelheit endlich beenden

findest du mich nicht, ist alles aus..

Ich bin..

Abgelegt unter: Gedichte — Nina Kosmala @ 19:32

Träumer und Realist,

mal Optimist, mal Pessimist

Himmelhochjauchzend, zu Tode betrübt,

für meine Schizophrenie oft gerügt

Stark und doch so schwach,

so schön wenn ich lach

Voll Liebe, voll Hass,

aber auf mich ist immer verlass

Mutig und auch voller Angst,

ich kann nicht immer tun was du verlangst

Engelsgleich und teuflisch böse zugleich,

an Facetten bin ich wahrlich reich

Du denkst du kennst mich,

doch das ist nicht richtig

Ich bin mehr als du denkst,

ich bin der Dornenbusch in dem du dich verfängst

Du wirst dich stechen, je mehr du dich wehrst,

ich kann das sein was du begehrst

Ich bin alles und nichts,

ich bin der helle Schein des Lichts

Ich bin die finsterste Dunkelheit,

ich warte hier und bin bereit

Ich bin ich,

ich suche dich,

ich suche mich

Und wenn es tausend Jahre dauert,

wenn die Angst noch tausend Jahre lauert,

ich werde warten,

hier im Rosengarten

wo die Dornen meine Freunde sind,

wo die Zeit durch meine Finger rinnt

Und wenn ich fast gestorben bin,

dann kommst du zu mir hin,

erlöst mich von meinem Leiden,

dann kann ich mich endlich entscheiden,

mit dir zu gehen,

um mit dir im Leben zu stehen.

Halt mich wach…

Abgelegt unter: Gedichte — Nina Kosmala @ 19:30

halt mich wach

lass mich nicht schlafen

lass mich nicht träumen

lass mich nicht fallen

ich werde verrückt

traum und realität

der unterschied verschwimmt

noch nicht

irgendwann

löst er sich auf

irgendwann

kann ich nicht mehr unterscheiden

halt mich wach

egal wie

halt mich wach

erzähl mir was

sing mir was vor

mach den kasper

halt mich wach

mach mich an

egal was

lass mich nicht fallen

lass mich nicht verrückt werden

eine nacht ohne schlaf

vielleicht

wird es dann besser

kalter entzug

vom träumen

klar werden

nicht ewig

dieser zustand

zwischen wach und schlafend

macht mich verrückt

schon seit tagen

kann nicht klar denken

es muss aufhören

halt mich wach

fass mich an

egal wie

schlag mich

tritt mich

scheuch mich durch die kalte nacht

halt mich wach

nicht einschlafen

keine träume heute nacht

nicht weiter verwirrt sein

zwischen den welten

endlich in der richtigen welt

da gehöre ich hin

muss da sein

halt mich wach

tu mir weh

quäl mich

hautsache

ich schlaf nicht ein

hauptsache

ich träume nicht

hauptsache

ich verliere mich nicht wieder in meiner bunten traumwelt

zeig mir die realität

hart

grausam

brutal

aber wirklich

verscheuche die gedanken

an meine happy end träume

es gibt kein happy end

niemals

gewissheit

grausame gewissheit

und doch

diese träume

so sollte es sein

alles schön

alles perfekt

nicht real

fressen mich auf

wegen der gewissheit

das es nie so sein wird

zeig mir die realität

sie tut weh

die wahrheit

das leben

quält mich

ist real

zeig mir das leben

nimm mir den irrglauben

zeig mir den schmerz

das einzig reale

20. Dezember 2010

S.E.X.

Abgelegt unter: Gedichte — Nina Kosmala @ 23:14

tiefer immer tiefer

ich falle

höher immer höher

ich fliege

wie beim träumen

ein Traum?

kein Traum

purer Sex

gibs mir Baby

lass mich fliegen

aber fang mich wenn ich falle

tiefer

höher

immer weiter

treib davon

weit weg

von allem

Welt des vergessens

immer weiter

mach immer weiter

immer schneller

immer besser

wie bessenen

schrei mich an

schlag mich

benutz mich

mach was du willst

aber hör nicht auf

lass mich schweben

nur einen Moment

nicht denken

Kopf aus

einen Moment lang

die Erfüllung

nur ein Moment

immer wieder

wie eine sucht

brauche mehr

gib mir mehr

gib mir alles

alles was du hast

alles was du kannst

immer weiter

höher

schneller

tiefer

weiter

fast schon angekommen

weiter weiter

blitze zucken

Bilder verschwimmen

alles ausgelöscht

neu geboren

in einem Moment

wieder da

alles beim alten

zu kurz das Gefühl

die Schwerelosigkeit

die Sorglosigkeit

Nächste Seite »

läuft stressfrei mit WordPress ( WordPress.de )


| Bank Granit | Stromanbieter Dortmund | | |

Ein kostenloser Blog von blogservice.de